Der Ball ist rund? Dieser nicht!

Wenn Sepp Herberger das sehen könnte..

Wie bitte? Ein Fußball mit drei Ecken? „Ja“, sagt Mario Sinnhofer, Geschäftsführer der Firma Rasenreich in Hof bei Salzburg, und konkretisiert: „Mit drei abgerundeten Ecken“. Diese „Bälle“ sind als Trainingsgeräte gedacht. Sie sind so groß wie ein Fußball, wiegen so viel wie ein Fußball und sind genäht wie ein Fußball. Aber eben unrund. Und dadurch schwer berechenbar, genau das ist ihre Stärke. „Wer damit übt, hat es schwerer als mit einem runden Ball, weil sich ständig neue, überraschende Trainingssituationen ergeben“, erklärt Sinnhofers Geschäftspartner Franz Mayer, seines Zeichens diplomierter Physio-Mental Sporttrainer. Fast genauso wichtig ist der Spaß an der Sache. „Jeder, der damit trainiert, hat ein Grinsen im Gesicht“, sagt Mayer. Der CORPUS soll den runden Ball natürlich nicht ersetzen, sondern als hochwirksame Ergänzung zum regulären Training eingesetzt werden, und das ist bei absolut jeder Übung möglich die üblicherweise mit dem runden Ball durchgeführt wird. Nur eben mit extrem erhöhtem Schwierigkeitsgrad. Um Gewöhnungseffekten vorzubeugen gibt es zwei Ausführungen, CORPUS I und CORPUS II.

Es funktioniert..

Gute Fußballspieler zeichnen sich unter anderem aus durch Übersicht, perfekte Technik, und die Fähigkeit, blitzschnell auf sich verändernde Situationen reagieren zu können. Diese Fertigkeiten können mit CORPUS von Rasenreich gezielt trainiert werden. Das Besondere daran ist, dass diese Ball-ähnlichen Geräte zwar unrund aber doch geometrisch korrekt sind und durch das extreme Roll- und Sprungverhalten permanent höchste Anforderungen an Körper und Gehirn des Spielers stellen. Das schult Ballgefühl, Ballkontrolle, Augen-Bein-Koordination sowie die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit. Das Ergebnis: Die Kontrolle des runden Balls fällt wesentlich leichter als zuvor. Bei kontinuierlichem Einsatz im Training werden im Gehirn Kapazitäten für übergeordnete Dinge wie Taktik und Übersicht frei. Ein Gewinn für jede Trainingseinheit. Bei der Planung von Trainingseinheiten empfiehlt Franz Mayer, jeweils ein Trainingsgerät für zwei Spieler zu verwenden, damit auch Partnerübungen mit möglichst vielen „Ball“-Kontakten durchgeführt werden können. Um als Verein sinnvoll und wirksam zu trainieren, besteht ein Standard-Mannschaftssatz an Geräten daher aus jeweils etwa 4 Geräten CORPUS I und 4 Geräten CORPUS II.

Fair Play.

RASENREICH ist der Ansicht, dass die im Fußball oft zitierte Haltung des Fair Play und des gegenseitigen Respekts nicht an den Begrenzungslinien des Spielfelds enden darf. Aus diesem Grund sind die RASENREICH-Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel zertifiziert, was die Arbeits- und Lebensbedingungen der Hersteller deutlich verbessert: Sozialleistungen, angemessene Löhne, Verbot von Kinderarbeit.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Soccerdrills.de

RESEARCH: Odd Shaped Balls – Reactive Skill Development?

Last week at the NSCAA National Conference, I picked up a few balls from Corpus Training LLC to start a study on reactive dribbling and quick feet that we plan to start in the Spring. Last night I began our process, by letting some of our athletes play with the Rasenreich balls in a “free play” environment. No coaching, no teaching, just passing and dribbling at their own pace in set patterns… just dribble and move with the ball and tell me what you think. Here is a short 2:00 minute video of some of our players in this session.

One player’s response to the training session was typical. “That was amazing! I feel so FAST with the regular ball now.” But the trick now is documenting how FAST she actually was. Was this a psychological “feeling” or was it an actual improvement in speed. Many times with these types of devices, whether it be bands, weights or reaction based balls, the athlete will focus on the more difficult task (weighted movement or more complex task) and then when they move back to the normal movement or piece of equipment, they “feel” faster. This activation, focus or post-activation potentiation effect may actually be faster (for the short time after the session), but will these improvements last?

What we are finding is that the single session effects of this training can improve control and touch when we switch back to a normal shaped ball. I would love to hear your comments and questions below…

Scott Moody

Dieser Artikel erschien zuerst am 18.01.2012 auf soccerFITacademy.com